CBD, oder Cannabidiol, ist ein natürliches Molekül, das aus Cannabis sativa gewonnen wird. Im Gegensatz zu THC ist es nicht psychoaktiv: Es gibt also kein CBD, das high macht. in Österreich sind CBD-Produkte zu 100 % legal, da sie weniger als 0,3 % THC enthalten, wodurch sichergestellt ist, dass keine berauschende Wirkung eintritt.
Dass CBD keinen „Rausch“-Effekt hervorruft, lässt sich durch seine Wechselwirkung mit dem Endocannabinoidsystem erklären. Während THC die CB1-Rezeptoren im Gehirn direkt stimuliert, wirkt CBD hemmend.Studiendeuten darauf hin, dass Cannabidiol sogar den unerwünschten psychotropen Wirkungen von THC entgegenwirken könnte.
Heutzutage dient die Anwendung von CBD-Öl oder Vollspektrum-Extrakt ausschließlich der Entspannung oder der Hautpflege. Die Einnahme von CBD unterstützt das natürliche Gleichgewicht des Körpers, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen.
Kann CBD einen „high“ machen oder „berauschen“?
Die Antwort lautet: Nein, überhaupt nicht. CBD hat keinerlei psychotrope Wirkung. Im Gegensatz zu THC macht es nicht „high“ und macht nicht süchtig. Aus diesen Gründen gilt es nicht als Droge und ist in Österreich zu 100 % legal.
Manche Nutzer fragen sich manchmal, welches CBD am stärksten „high“ macht, doch diese Vorstellung ist wissenschaftlich falsch. Cannabidiol ist keine berauschende Substanz, da es weder die Wahrnehmung noch das Verhalten oder die geistige Aktivität verändert. Die Verwendung von CBD in Form von Blüten oder CBD-Öl könnte sogar dazu beitragen, die psychoaktiven Wirkungen bestimmter illegaler und gefährlicher Substanzen zu regulieren, indem es als natürlicher Modulator wirkt.
Dieses Fehlen eines „Rauscheffekts“ lässt sich durch seine Wechselwirkung mit dem Endocannabinoidsystem erklären. Während THC die CB1-Rezeptoren im Gehirn überlastet und so einen Rauschzustand hervorruft, verursacht CBD keine solche Unterbrechung der neuronalen Kommunikation. Es hemmt nicht nur die Aktivität der CB1-Rezeptoren, sondern moduliert auch die Serotoninrezeptoren, was eine beruhigende Wirkung fördert, ohne das Bewusstsein zu verändern. Deshalb führt ein Vollspektrum-Extrakt niemals zu einem Rauschgefühl.
Grundlegende Unterschiede zwischen CBD und THC
Obwohl THC und CBD aus derselben Pflanze, Cannabis sativa, stammen, weisen sie völlig gegensätzliche Eigenschaften auf. THC ist ein psychoaktives Molekül, das direkt auf die Psyche wirkt und einen Rauschzustand hervorruft. Im Gegensatz dazu macht CBD nicht high. Die Verwendung von CBD-Produkten ermöglicht es, ein Gefühl der Entspannung zu genießen, ohne dass es zu Bewusstseinsveränderungen oder Kontrollverlust kommt. Dieser Unterschied ist entscheidend: Während das erste als Betäubungsmittel eingestuft wird, ist das zweite ein natürlicher Verbündeter für das Wohlbefinden.
Cannabis sativa mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,3 %
Die französische Gesetzgebung regelt den Hanfanbau streng. Damit eine Cannabis-sativa-Sorte in Österreich legal ist, muss ihr THC-Gehalt zwingend unter 0,3 % liegen. Dieser Grenzwert gewährleistet, dass die Pflanze nicht für den Betäubungsmittelgebrauch missbraucht werden kann. Beim Kauf ist es unerlässlich, den CBD-Gehalt zu überprüfen und sicherzustellen, dass kein überschüssiges THC vorhanden ist, um zu gewährleisten, dass man zu 100 % legale Produkte konsumiert. Diese Sorgfalt ermöglicht es, Blüten, Harze oder CBD-Öl mit absoluter Rechtssicherheit anzubieten.
Wechselwirkung mit dem Endocannabinoidsystem und den CB1-Rezeptoren
Dass CBD keine berauschende Wirkung hat, lässt sich durch seine biologische Wirkungsweise erklären. Unser Körper verfügt über ein Endocannabinoid-System, ein Regulationsnetzwerk, das Schlaf, Stimmung und Schmerzempfinden beeinflusst. Dieses System stützt sich auf spezifische Sensoren, darunter die CB1-Rezeptoren, die sich hauptsächlich im Gehirn befinden. Während THC an diese Rezeptoren „andockt“, um einen Rausch auszulösen, wirkt CBD als Modulator. Es sättigt die CB1-Rezeptoren nicht und könnte sogar die Wirkung von THC auf diese Rezeptoren einschränken, wodurch ein natürliches Gleichgewicht ohne mentale Beeinträchtigung gefördert wird.
Welche tatsächlichen Wirkungen haben CBD-Produkte?
Die Verwendung von CBD-Produkten, CBD-Öl oder Vollspektrum-Extrakten führt nicht zu einem Rauschzustand. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD auf das Endocannabinoid-System ein und fördert so ein natürliches Gleichgewicht, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen. Hier sind die wichtigsten beobachteten Wirkungen:
- Tiefgehende Entspannung: Fördert die Muskelentspannung und die Beruhigung des Geistes, ohne stark sedierend zu wirken.
- Stressabbau: Hilft dabei, die täglichen Emotionen zu regulieren, indem es auf die CB1-Rezeptoren und Serotonin einwirkt.
- Verbesserung des Hautkomforts: Bei topischer Anwendung trägt es dank seiner beruhigenden Eigenschaften zum Wohlbefinden der Haut bei.
- Körperliche Erholung: Fördert die Entspannung nach körperlicher Anstrengung, ohne die Nebenwirkungen psychotroper Substanzen.
- Unterstützung des inneren Gleichgewichts: Hilft dem Körper, seine Homöostase auf natürliche Weise und zu 100 % legal aufrechtzuerhalten.
Wie konsumiert man CBD richtig?
Es gibt zahlreiche CBD-Produkte auf dem Markt, und welche Einnahmeform Sie wählen, hängt von Ihren Konsumgewohnheiten und den gewünschten Wirkungen ab.
CBD in Ihre tägliche Pflegeroutine integrieren
Um es klar zu sagen: Es ist unwahrscheinlich, dass eine gelegentliche Einnahme von CBD die gewünschten Ergebnisse bringt. Es ist wichtig zu verstehen, dass der Schlüssel zur Wirksamkeit von CBD in einer konsequenten Anwendung liegt. Die Entwicklung einer täglichen CBD-Routine hilft Ihrem Körper, sich daran zu gewöhnen und die besten Ergebnisse zu erzielen. Wenn Sie CBD zwei- bis dreimal täglich anwenden, beispielsweise als Hautpflege oder bei einer Massage, können Sie die Vorteile von CBD voll ausschöpfen. Diese Regelmäßigkeit unterstützt das natürliche Gleichgewicht des Körpers im Alltag.
Wie bei allen anderen Substanzen, Ergänzungsmitteln, Nahrungsmitteln oder Getränken, die Sie in Ihren Körper einführen, ist es wichtig, dass Sie CBD verantwortungsvoll und in Maßen einnehmen. Fast alles, was Sie in Ihren Körper einführen, kann eine negative Nebenwirkung haben, wenn es übermäßig verwendet wird.
Die richtige Dosierung und den passenden CBD-Gehalt finden
Außerdem sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren, bevor Sie CBD zu Ihrer Nahrungsergänzungsdiät hinzufügen, insbesondere wenn es verschreibungspflichtige Medikamente ersetzt. Es ist immer empfehlenswert, mit kleinen Dosen zu beginnen und die Dosierung allmählich zu erhöhen, bis Sie eine tägliche Routine erreichen, die die gewünschten Ergebnisse bringt.
Es wird empfohlen, mit einer geringen Menge (nur ein paar Tropfen) zu beginnen, um die Dosierung schrittweise an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Auf diese Weise können Sie die CBD-Dosierung ermitteln, die Ihrem natürlichen Gleichgewicht entspricht.
Wie lange dauert es nach der Einnahme von CBD, bis die Wirkung eintritt?
Die entspannende und beruhigende Wirkung von CBD wird je nach Anwendungsart unterschiedlich wahrgenommen. Das Verdampfen von CBD sorgt im Vergleich zur äußerlichen Anwendung auf der Haut für eine schnelle und direkte Wirkung. Der Zeitpunkt, zu dem die Wirkung einsetzt, hängt von der körperlichen Konstitution des Anwenders, dem CBD-Gehalt des Produkts und der Regelmäßigkeit der Anwendung ab. Dieser natürliche Ansatz fördert eine Entspannung, die auf die individuellen Bedürfnisse im Alltag zugeschnitten ist.
RAF: eine stärkere Alternative zum herkömmlichen CBD
Wenn Sie auf der Suche nach einer legalen Alternative mit einer stärkeren Wirkung als CBD sind, istRAFgenau das Richtige für Sie. RAF – die Abkürzung für „Rapid Absorption Formula“ – ist eine von HighSociety entwickelte Formel, die auf einem natürlichen Molekül aus Hanf basiert und eine ähnliche Wirkung wie HHC hat.
Die empfundene Wirkung ist daher ausgeprägter und schneller als bei CBD-Produkten. So können Sie eine beruhigende, euphorisierende und besänftigende Erfahrung genießen.
Aber Vorsicht: Diese Produkte sind nur für Eingeweihte, THC-Konsumenten oder ehemalige THC-Konsumenten bestimmt. Achten Sie darauf, die Vorsichtsmaßnahmen genau zu lesen.
Unabhängig von der eingenommenen Menge löst CBD allein keinerlei berauschende Wirkung aus. Diese fehlende berauschende Wirkung lässt sich durch seine nicht-berauschende Molekülstruktur erklären. Das bedeutet jedoch nicht, dass Cannabidiol keinen Einfluss auf das Wohlbefinden hat. Im Gegenteil: Seine beruhigenden Eigenschaften helfen dem Körper, angesichts der täglichen Belastungen ein natürliches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.
Solange Sie Ihre CBD-Produkte von einem seriösen Hersteller kaufen (am besten mit Drittanbietertests), müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass THC Ihr cannabinoidinfiziertes Wellness-Erlebnis ruiniert. Lassen Sie sich mit CBD Zeit, gewöhnen Sie sich daran und lassen Sie dieses völlig natürliche Cannabinoid Ihr Wohlbefinden ankurbeln, wenn Sie es am meisten brauchen. Und für noch intensivere Effekte setzen Sie auf RAF!