CBD-Öl an die Katze geben - eine gute oder schlechte Idee?

CBD-Öl an die Katze geben - eine gute oder schlechte Idee?

Unsere geliebten Haustiere verschönern unseren Alltag, und schon beim geringsten Anzeichen von Unwohlsein oder Schmerzen machen wir uns schnell Sorgen.
Entzündungen, schmerzende Gelenke, Reisekrankheit oder auch Stress sind nur einige Beispiele für Beschwerden, die unsere Tiere, darunter auch Katzen, beeinträchtigen können.

Der Tierarzt ist die erste Anlaufstelle, wenn unsere Katze an etwas leidet oder nicht ganz normal aussieht. Allerdings ist der Besuch beim Tierarzt mit Kosten verbunden und es gibt keine Garantie, dass die vorgeschlagene Lösung unserem geliebten Haustier wirklich hilft. Dies gilt insbesondere dann, wenn Medikamente mit schweren Nebenwirkungen verschrieben werden.

Ist CBD-Öl gut für die Gesundheit von Katzen?
Wie kann man einer Katze CBD verabreichen?
Gibt es Risiken, wenn man seiner Katze CBD-Öl gibt?

In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über CBD-Öl speziell für Tiere, einschließlich Katzen, wissen müssen, und wie dieses Produkt Ihrem Lebensgefährten bei den geringsten Beschwerden oder Stress erheblich helfen kann.

CBD-Öl für Tiere: Zusammensetzung und Vorteile

Das CBD-Öl für Tiere 2%. von High Society ist der Standard für CBD-Öl für Tiere. Es wurde bis ins kleinste Detail entwickelt, um alle Arten von Beschwerden bei Tieren, einschließlich Katzen, zu lindern, wobei die Zusammensetzung rein und sicher für sie ist.

Seine CBD-Konzentration von 2% macht es zu einem Öl, das hoch genug konzentriert ist, um therapeutische Wirkungen auf Ihre Katze zu haben, aber niedrig genug, um kein Risiko von Nebenwirkungen einzugehen.

Ohne GVO, Pestizide oder Schwermetalle ist die Liste der Inhaltsstoffe völlig transparent und zeigt ein Cannabidiol, das aus Hanf aus biologischem Anbau hergestellt wird. Die Qualität ist somit optimal und absolut zuverlässig.

Mit CBD-Öl die Katze entspannen und entlasten: eine Realität

Es gibt eine Reihe von Anzeichen, die auf den Gesundheitszustand Ihrer Katze hinweisen können, insbesondere wenn sie unter Stress steht. Eine gestresste Katze ist z. B. durch Regurgitation, viel Miauen, weniger Interesse am Spielen und Schmusen sowie eine neue Angewohnheit, sich zu verstecken, gekennzeichnet.

Eine Katze ist immer noch ein Lebewesen, und neben Stress kann sie verschiedene gesundheitliche Probleme entwickeln, z. B. Entzündungen, Angst vor dem Freigang oder eine schmerzhafte Verletzung, wenn sie daran gewöhnt ist, allein ins Freie zu gehen.

Wenn Sie sich für ein CBD-Öl anstelle der üblichen, vom Tierarzt verschriebenen Medikamente entscheiden, werden Sie bereits nach etwa zehn Minuten eine deutliche Verbesserung des Zustands Ihrer Katze feststellen. 
Katzen verfügen ebenso wie Menschen über ein Endocannabinoid-System. Durch die Wirkung auf die CB1- und CB2-Rezeptoren dieses Endocannabinoid-Systems kann CBD zur Schmerzlinderung beitragen, Entzündungssymptome mildern, Stress reduzieren und das Wohlbefinden deutlich steigern.

Gebrauchsanweisung für CBD-Öl für Ihre Katze

Das CBD-Öl High Society wird in einer Flasche mit Pipette verkauft, um die Verabreichung zu erleichtern.

Dies erweist sich als sehr nützlich, wenn es darum geht, Ihrer geliebten Katze Cannabidiol zu verabreichen, da diese für ihr Temperament und ihr Misstrauen gegenüber neuen Verfahren bekannt sind.

Wenn Sie zum ersten Mal die Wirkung von CBD bei Ihrer Katze testen, sollten Sie mit einer geringen Dosis beginnen, etwa 2 Tropfen pro Tag. Sie können diese direkt auf die Zunge Ihrer Katze tropfen oder unter das Futter mischen. Der Speckgeschmack erleichtert Ihrer Katze die Einnahme.
Die Reaktion Ihres Tieres zu testen ist ein unverzichtbarer Schritt, bevor Sie die Dosierung schrittweise erhöhen können, um so die genaue Dosierung zu ermitteln, die den Bedürfnissen Ihrer Katze entspricht und ihr Linderung verschafft, ohne unangenehme Nebenwirkungen zu verursachen.

Besteht die Gefahr, dass CBD schädliche Nebenwirkungen auf die Gesundheit von Katzen hat?

Die Antwort ist ganz einfach: Nein.

An dieser Stelle ist es wichtig, den Unterschied zwischen CBD und THC zu verdeutlichen.
Wenn Menschen von „Cannabis“ sprechen, meinen sie damit oft eigentlich THC. THC ist eines der Cannabinoide der Hanfpflanze, das für seine psychotropen Wirkungen sowie sein Suchtpotenzial bekannt ist.

CBD unterscheidet sich deutlich von THC, da es bei den Konsumenten keinerlei psychotrope Wirkung hervorruft und zudem kein Suchtpotenzial aufweist.
So können Sie Ihrer Katze so viel CBD-Öl geben, wie nötig ist, ohne sich Gedanken über (nicht vorhandene) Gefahren oder Nebenwirkungen machen zu müssen.

Wir empfehlen nur, mit kleinen Dosen zu beginnen, wenn Ihre Katze noch nie zuvor CBD eingenommen hat. Sie sollten also mit kleinen Dosen beginnen und diese dann schrittweise erhöhen.

Bei einer Überdosierung, d. h. einer plötzlichen Überdosierung, kann es vorkommen, dass Ihr Tier zu Durchfall oder Stimmungsschwankungen neigt, aber das kommt nur in sehr seltenen Fällen vor. Bei einer normalen und vernünftigen Dosierung sind keine Nebenwirkungen zu befürchten.